Falsche Kinderfreunde: EMMA über Pädophilen-Netzwerke von Krippen bis zu Hörsälen

EMMA (1993)

EMMA (1993)

Die Zeitschrift EMMA gab in ihrem Artikel „Falsche Kinderfreunde“ bereits 1993 einen Überblick über deutsche Pädophilen-Netzwerke und fragte:

Vernetzen sich die Täter und ihre Sympathisanten? Gibt es eine Kinderfreunde-Connection von den Krippen bis in die Hörsäle? Der EMMA-Report deckt überraschende Querverbindungen auf zwischen Pädophilen-Vereinen und Kinderschutz-Organisationen. Und: Eine vielzitierte Dame ist mit von der Herren-Partie.

Zu einem der Säulenheiligen der „Aufklärung“ heißt es dort:

Gern gesehener ZEGG-Gast ist Professor Ernest Borneman. Der Autor von ‚Das Patriarchat‘, Gründer der österreichischen ‚Gesellschaft für Sexualforschung‘, Träger der Magnus-Hirschfeld-Medaille, Leiter eines Langzeitprojektes zur Erforschung der Kindersexualität und Ex-Sex-Onkel der Neuen Revue schwärmte jüngst öffentlich: „Wer nie erlebt hat, wie ein launisches Püppchen von zehn Jahren einen gestandenen Mann von 40 herumkommandiert, der weiß wenig über Sexualität.“

Als weitere Stützen der Gesellschaft und Kuratoren/Beiräte der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS) werden erwähnt: Professor Helmut Kentler, Prof. Walter Barsch, Ehrenpräsident des „Deutschen Kinderschutzbundes“ sowie Frits Bernard und Theo Sandfort, die Herausgeber der in Holland erscheinenden Zeitschrift ‚Paidika – Journal of Paedophilia‘.

Notorisch wurde die AHS mit ihrem Positionspapier „Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen“ und der darin vertretenen Position, auch „pädosexuelle Kontakte“ könnten „trotz der Ungleichheit der Partner gleichberechtigt und einvernehmlich gestaltet werden“.

Zur Situation im Herkunftsland von Alfred C. Kinsey heißt es dort:

Die Pädophilen-Vereinigungen in USA gleichen in ihrer Organisation, Effektivität und Undurchschaubarkeit „mittelalterlichen Geheimzünften“ (O’Grady). Ob sie sich nun ‚The North American Man/Boy Association‘ nennen oder ‚Howard Nichols Society‘ – sie alle stellen sich als Kinder- und Menschenfreunde dar und verstehen sich als „fortschrittlich“, denn sie propagieren „das Recht aller Menschen auf Beziehungen zwischen den Generationen“. Diese so genannten Kinderfreunde haben einen hohen „Verschleiß“. Sie verlieren die Lust, sobald das neue Objekt ihrer Begierde groß wird. 403 verurteilte Pädophile, die ein US-Wissenschaftler befragte, hatten zusammen 67.000 Kinder (!) missbraucht, also: jeder im Durchschnitt 166.

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