Hamburger Homosexuelle und Lesben drängen in den Schulunterricht: Kampagne „Akzeptanz ist schulreif“

Mit ihrer Kampagne „Akzeptanz ist schulreif“ fordert die Interessenvertretung der Hamburger Schwulen und Lesben die Einführung von Unterricht über „Sexuelle Vielfalt“ an Hamburger Schulen.

Kampagne der Hamburger Interessenvertretung der Schwulen und Lesben

Kampagne der Hamburger Interessenvertretung der Schwulen und Lesben

Diese Forderung orientiert sich an dem nach massiven Elternprotesten gescheiterten „Bildungsplan 2015“ von Grünen und SPD in Baden-Württemberg .

Dieser von Interessengruppen der Schwulen- und Lesbenszene propagierte Plan sah vor, dass „Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, und schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten kennenlernen“ sollten.

Die Interessengruppen propagieren damit die Thematisierung verschiedener Sexualpraktiken in der Schule als neue Normalität und stehen in einem krassen Gegensatz zur bisherigen Gesundheitserziehung.

Im gescheiterten „Bildungsplan 2015“ fehlte komplett die ethische Reflexion der negativen Begleiterscheinungen eines LSBTTIQ-Lebensstils, wie die höhere Suizidgefährdung unter homosexuellen Jugendlichen , die erhöhte Anfälligkeit für Alkohol und Drogen, die auffällig hohe HIV-Infektionsrate bei homosexuellen Männern, wie sie jüngst das Robert-Koch-Institut veröffentlichte , die deutlich geringere Lebenserwartung homo- und bisexueller Männer sowie das ausgeprägte Risiko psychischer Erkrankungen bei homosexuell lebenden Frauen und Männern.

Zum gescheiterten „Bildungsplan 2015“ stellte Heike Schmoll in der FAZ fest:

„Der gesamte Entwurf für den Bildungsplan atmet den Geist eines affirmativen Erziehungsverständnisses, das zum Glück als längst überholt gilt. Er entwirft das Bild eines neuen Menschen …. Das ist deshalb so gefährlich, weil Bildungsprozesse auf diese Weise zu einer einzigen Indoktrination werden können, weil die Beschreibung von Einstellungen und Haltungen schlimmstenfalls in schulische Gesinnungsprüfungen ausarten könnten, die es in beiden deutschen Diktaturen schon einmal gab.“

Ist die Hamburger Interessenvertretung daraus klug geworden? Leider nein.

Auf seiner Homepage spricht der Verein „Hamburg Pride e.V.“ die Eltern und Lehrer, die gegen den gescheiterten „Bildungsplan 2015“ Protest eingelegt hatten, wie folgt an:

„Hamburg Pride e.V. kritisiert die rückwärtsgewandte Diskussion über Sexualpädagogik und den Umgang mit der Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten, die seit Monaten in Deutschland geführt wird. „Diesem Rollback stellen wir uns entgegen – egal, ob sich die Akteure ‚Besorgte Eltern’ nennen oder ‚Demo für alle’, Pegida oder AfD“, betont Mielchen. „Wir wehren uns dagegen, dass Aufklärung als ‚Gehirnwäsche’, ‚Frühsexualisierung’ oder ‚Indoktrination’ bezeichnet wird. Das Gegenteil ist der Fall: Bildung schafft Wissen! Und deshalb gehören diese Themen in den Unterricht.“

​Anmerkung: „Demo für ​alle“ entstand in Stuttgart, als die Landesregierung versuchte, den Elternwillen und die Petition zum „Bildungsplan 2015“ zu ignorieren, näheres hier http://www.bildungsplan2015.de/ . „Besorgte Eltern“ hatte im Januar 2015 gemeinsam mit der CDU gegen die Früsexualisierung an Hamburger Schulen demonstriert, näheres hier: http://www.besorgte-eltern.net/ .

Bei „Hamburg Pride e.V.“ fehlt erkennbar jede kritische Distanz zum „Bildungsplan 2015“ und die Bereitschaft, sich ohne Einsatz der Rechtskeule mit der Mehrheitsmeinung zu befassen.

Seitens der Interessenvertretung „Hamburg Pride e.V.“ besteht Klärungsbedarf, was die zu verhindernde Frühsexualisierung von Kindern mit den Interessen der sexuellen Minderheiten zu tun hat.

Ohne diese Klärung stellen sich Assoziationen wie diese ein:

Diese so genannten Kinderfreunde haben einen hohen „Verschleiß“. Sie verlieren die Lust, sobald das neue Objekt ihrer Begierde groß wird. 403 verurteilte Pädophile, die ein US-Wissenschaftler befragte, hatten zusammen 67.000 Kinder (!) missbraucht, also: jeder im Durchschnitt 166.

Quelle: Zeitschrift EMMA – Falsche Kinderfreunde, 1993.

 

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